Zwei glücklich lachende Frauen, die es genießen ihre Körper täglich in feste Mieder zu zwängen. Tapfer ignorieren sie die Unannehmlichkeiten und Schmerzen, die durch dieses stundenlange Eingesperrtsein entstehen. Ob sie wissen wie geil es die Männer macht dies zu sehen?

    So muss es sein, täglich, Tag und Nacht. Die Brüste gefangen in einem festen, steifen BH, der diese Pracht den Männern reizvoll präsentiert!

    Und macht es die Frau nicht willig, dann helfen einige spitze Reißnägel in den Cups bis sie widerstandslos ihre Mieder trägt.

    Man kann sich denken, wie erregend diese Arbeit für die Männer war. Die Frau mit dem Rücken auf den Bock legen, Arme und Beine mit harten Seilen fixieren und dann den Bock hochkurbeln. Schon dadurch wurden der Frau entsetzliche Schmerzen zugefügt. Aber um diese noch zu steigern wurden ihr mehrere Liter Salzwasser in den Mund gegossen.

    Aber erst jetzt begann die eigentliche Tortur. Ihr Kleid wurde entfernt und die Vorderseite ihres Körpers, mit dem aufgeblähten Bauch und der stramm gespannten Haut wurde mit Peitschen, Gerten, glühenden Zangen und dicken Nadeln bearbeitet. Ohne Erbarmen quälten die Folterknechte die wehrlose Frau, zerfetzten die Haut, durchbohrten das Fleisch und rissen kleine Fleischstücke aus den empfindlichsten Körperteilen, bis sie gestand, was die Männer hören wollten.

    Es ist wohl kein Wunder, dass die bevorzugten Ziele dieser sadistischen Männer die Brüste und die Vagina waren. Aber nicht nur mit den Gerten wurden diese empfindlichen Stellen gefoltert. Die Brustwarzen wurden mit glühenden Zangen zerquetscht und die Zangen dabei noch unerbittlich gedreht. Glühende Nadeln wurden tief eingestochen. Der Raum füllte sich mit dem Gestank verbrannten Fleisches und dem unmenschlichen Gebrüll der armen Frau.

    Und erst wenn sie ihre Lust befriedigt hatten begann die Befragung, die aber mit geschickten Fragen so gestaltet wurde, dass die Frau lange nicht das gewünschte Geständnis ablegen konnte und sie somit den Grund lieferte, dass sie weiter gefoltert werden musste.

    Folterknecht war früher ein begehrter Beruf. Für viele Männer war es, zur damals sehr prüden Zeit, die einzige Möglichkeit Frauen näher zu kommen.

    Aber nicht nur das. Die "Hexen" waren ihnen völlig ausgeliefert. Nur einmal pro Woche kamen die Richter, um die erzwungenen Geständnisse zu erfahren und nötigenfalls weitere Folterungen anzuordnen. Ansonsten waren die Folterknechte meist alleine mit den Frauen. Ungehindert quälten sie die Frauen wie es ihnen gerade gefiel, vergewaltigten sie wann immer sie wollten.

    Ihr Auftrag war es Frauen zu einem Geständnis zu bringen. Wie sie das machten war den Folterknechten überlassen.

    Sie erfanden unvorstellbar grausame Foltermethoden und meist waren die Qualen sexuell orientiert. Niemand hinderte sie daran ihre sadistische Fantasie in die Realität umzusetzen. Tag und Nacht folterten sie die Frauen, zerfetzten die Haut, brachen Knochen und Gelenke und zerstörten die intimsten Körperteile der Frauen.

    Waren sie nicht gerade auf der Folter, so mussten sie in feuchten, kalten Zellen auf ihre nächste Folter warten, während sie die Schmerzensschreie ihrer Leidensgenossinnen anhören mussten. Aber auch in den Zellen waren sie meist in schmerzhaften Stellungen gefesselt und waren vor Vergewaltigung und Auspeitschungen nicht sicher.

    Es braucht nicht viel Fantasie bei solchen Schilderungen, dass die, natürlich männlichen, Folterknechte ihre sadistische Lust an den völlig wehrlosen und rechtlosen Frauen befriedigten.

    Sie waren völlig frei dabei wie sie die Frauen zu einem Geständnis brachten. Die Frauen sollten nur, wenn möglich (! ), die Folter überleben, aber nur, um dann öffentlich am Scheiterhaufen, zur Belustigung der Bürger, verbrannt zu werden.

    Zu der damals prüden Zeit hatten die Folterknechte, ziemlich als einzige Männer, eine nie endende Zahl an Frauen, die ihren Gelüsten ausgeliefert waren. Die Männer ersannen immer neue Foltermethoden, die ihnen noch mehr Lust bereiten, ohne die Frauen zu töten. Das spanische Pferd, bei dem die gefesselte Frau auf einer scharfen Kante "reiten" musste, die sich zwischen ihre Schamlippen drängte, ist wohl eindeutig sexuell orientiert. Die Kante schnitt sich mit der Zeit in das Fleisch, bis sie am Schambein und Steißbein aufsaß. Um die Qualen zu steigern wurden der Frau die Beine weit gespreizt und immer mehr Gewichte daran gehängt. So musste die, oft nackte Frau, diese Folter auch manchmal tagelang ertragen und die Männer vergnügten sich zusätzlich damit ihre Brüste und den Rücken mit Gerten zu bearbeiten.

    Erst nach dieser Folter wurde sie nach einem Geständnis gefragt und wenn dies nicht geschah, so folgte die nächste Foltermethode, die der Folterknecht auswählte.

    Tag für Tag wird die Frau in ihr Korselett gezwängt. Tag für Tag darf ihr Mann diese lustvolle Arbeit genießen das Korselett im Rücken mit den stabilen Haken zu verschließen. Tag für Tag leidet die Frau an der Einengung, an den Versteifungsstangen, den einschneidenden Bändern und der Hitze unter dem dicken, festen Stoff. Tag für Tag erregt es all die Männer, die sie ungeniert betrachten. Tag für Tag freut sich ihr Mann darauf seine ehelichen Rechte an seiner eingeschnürten Frau auszutoben...

    Schade, dass es diese Modeschauen nicht mehr gibt. Vier mal im Jahr wurden die neuesten Miederkreationen vorgeführt und die Besucher und Besucherinnen konnten sich ausgiebig und handgreiflich an den vorführenden Models von der Wirkung und Festigkeit überzeugen. Ich denke die Männer prüften auch sehr genau wie unangenehm und schmerzhaft die Mieder sein würden, wenn sie von den eigenen Frauen den ganzen Tag getragen werden mussten...

    Schön, wenn es wieder kühler wird und man Korseletts tragen kann. Dieses wunderbare Gefühl sanfter Enge liebe ich sehr. Damit meine Brüste besser zur Geltung kommen trage ich darunter meist noch einen guten pushup-BH. Und weil es si ein tolles Gefühl ist genieße ich dies auch beim schlafen. So erregend, wenn man gut gemiedert aufwacht...

    Jeden Tag musste sich diese Schauspielerin in dieses Korsett schnüren lassen und darin mehrere Vorstellungen spielen. Erst spät nachts durfte sie ihr normales, etwas weniger enges, Korsett um ihren Körper schnüren und bis zum nächsten Tag, auch während des schlafens, tragen. Hätte sie es in der Nacht abgelegt, wäre die Schnürung in das Theaterkorsett noch viel schmerzhafter gewesen, als es ohnehin schon war. So war es für sie leichter erträglich, wenn sie ihren Körper so viel und so eng wie nur irgend möglich korsettierte und die Qualen tapfer ertrug, um als Schauspielerin weiter engagiert zu werden.

    Am Bett festgeschnallt, die Beine unbeweglich in einem starren Verband der Kopf regungslos fixiert und der Oberkörper und die Brüste mit ganzer Kraft in eine starre Schale gezurrt. So muss sie es hinnehmen, dass ihr in die Vagina ein dicker, langer Metallstab geschoben wird, der in unregelmäßigen Abständen unterschiedlich starke Stromstöße in diesen empfindlichen Körperteil abgibt. Sie weiß nie wann der nächste Stromstoß könnt und wie stark er sein wird. Hilflos muss sie darauf warten, mit steigender Panik und dem Anblick ihres Peinigers, der nackt hinter ihrem Kopf sitzt und dessen Erregung somit deutlich für die Frau sichtbar ist...

    Fertig vorbereitet für die männlichen Pfleger der Nachtschicht.

    Jeden Abend werden die Patientinnen an ihren Betten festgeschnallt. Nicht allzu fest, aber doch so fest, dass sie nicht entkommen können. Pünktlich um 18 Uhr kommen dann die Pfleger und kontrollieren ihre Schützlinge. Jeder Riemen wird kontrolliert und je nach Lust und Laune auch fester geschnallt. Nicht verwunderlich, dass sie vor allem die Riemen über den Brüsten und jene im Schritt genau prüfen und sich schon mal durch festes zupacken die ersten Lustgefühle nehmen. Sie haben keine Eile. Bis 6 Uhr morgens hat jeder von ihnen die Aufsicht über bis zu 20 Patientinnen. Und niemand interessiert es was in der Nacht geschieht, solange die Frau es überlebt.

    Selbst die normale Behandlung ist Erniedrigung genug für die Frauen. Alle 3 Stunden sollen die Windeln gewechselt werden. Das Essen und die Medizin werden ihnen eingegeben. Um 5 Uhr werden sie ausgezogen und sie dürfen, das einzige Mal am Tag neben dem Bett stehen, aber mit am Rücken gefesselten Armen. Das Bettzeug wird gewechselt und die Frauen gewaschen, wobei es den Pflegern überlassen ist wie, wo und wie grob sie dies durchführen. Anschließend werden sie wieder angezogen und wiederum mit vielen Riemen am ganzen Körper ans Bett geschnallt.

    Pfleger die ihre Macht ausnutzen erfreuen sich aber an den wehrlosen Patientinnen. Die Riemen werden bis zum Maximum zugezogen, die Beine weit gespreizt. Eine, oder auch mehrere der Frauen müssen brutalste Vergewaltigungen über sich ergehen lassen und wenn eine dagegen protestiert, so wird sie wohl mit der Peitsche gezüchtigt, bis sie sich in ihr Schicksal ergibt. Und die Ärzte und Schwestern der Tagschicht werden nicht fragen woher die vielen roten Striemen auf der Haut kommen. Sie gönnen den Pflegern diese Vergnügen, weil sie wissen, dass der Nachtdienst anstrengend und schlecht bezahlt ist.