@wolkenwechsel
Sinnliche Träume
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Last update
2021-01-18 14:08:11

    Wolkengeil 16

    Ja das ist gut! Oh Gott mit dir ist es schön. Lichter tanzten vor meinen Augen. Ganz langsam begriff ich, dass du bei mir bist. Licht kam durch die Jalousie. Jetzt spürte ich dich, deinen Atem, deine Wärme. Was war das für ein geiler Traum mit dir. Ich muss zugeben, dass ich verwirrt bin. Ich bin nass. War es mehr als ein Traum?

    Ich merkte deine Nähe, ein warmes Gefühl um mich herum. Ein flüstern und knabbern an meinem Ohr. Hände streichelten über meine Brüste, dieser Reiz war so übermächtig. Meine empfindlichen Nippel standen empor, ja das ließ meine Muschi so feucht werden. Dieses Vorspiel liebte ich ganz besonders, weil ich ahnte alles ist so nah, es war kein Traum!

    Nun war ich hellwach, neigte mich zu dir hinunter. Jetzt ja jetzt, wollte ich deinen Schwanz liebkosen ihn verwöhnen, dir zeigen wie erregt ich war. Er schmeckte so verdammt gut, deine Eichel wie ich sie leckte. Meine Hand, die rauf und runter fuhr, wichste ihn und knetete deine Eier.

    Ich schleckte Tröpfchen deiner Erregung schleckte, jetzt wollte ich es, was ich mir immer schon mal erträumt hatte, einfach deinen Schwanz tiefer in meinem Rachen gleiten lassen ihn schlucken.

    Das würgen hatte ich überwunden, er war drin ganz tief in meinen Hals. Was waren das für Gefühle für mich! Ich schluckte dein geliebtes Teilchen. Für dich war anders, für dich war es extrem eng. Dein Sperma überflutete mich mit einen Schwall ins unermessliche Wohlbefinden. Es folgte dieser Sekundenschlaf des fallen lassen, des Sekundentods!

    Ich weiß nicht genau wann ich erwachte, aber da war dieser Druck auf meiner Blase, leise stand ich auf. Ich saß bereits auf der Toilette, als du rein kamst und du besonders zwischen meinen Beinen schautest, um mich zu provozieren. Ich lachte dich an.

    Du sollst doch nicht zuschauen. Ich spreizte aber die Beine weit, aber du sagtest ich soll meine Arme um deinen Hals legen und gut festhalten.

    Du griffst nach meinen Knien und zogst mich hoch, schobst deine Beine unter meine, setzt dich umgekehrt auf die Toilette und zogst mich eng an dich. Wir küssten uns zärtlich. So ganz verstand hatte ich das Ganze noch nicht, folgte dennoch deinen Bewegungen.

    Ganz abrupt fragte ich: pinkelst du? Und du antwortest mit klaren " Ja". Du bist doch eine kleine Sau", sagte ich dir und küsste ich dich seelenruhig weiter.

    Es dauerte nur Sekunden, dann spürtest du mein warmes Rinnsal an deinem Bauch und über deinen Schwanz floss es weiter in die Toilette. Diese warmen Gefühle der Vertrautheit, der Zuwendung und Zusammengehörigkeit. Nichts hätte uns in diesem Moment trennen können.

    Diese Gedanken treiben mich noch ein wenig, aber dann kuschelte ich mich wieder zu dir ins Bett. Ich seufzte leise auf.

    Dann kommt das Dunkel. Der Schlaf holt mich wieder ein.

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