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    Lenas heimlicher Wunsch

    „Was ist das denn?“, fragte Lena neugierig und fing an zu lachen.

    „Das ist eine Jessica 3000“, sagte der alte Mann mit rauher Stimme. „Damit werden Frauen geschlachtet“, fügte er hinzu als wäre es die normalste Sache der Welt.

    Lena war heute zu dieser Fleischfabrik gefahren. In der Schule musste sie ein Referat halten

    über ein heikles Thema, es ging darum, wie man den ausufernden Fleischkonsum eindämmen konnte und sie wollte mit jemanden darüber sprechen.

    Inzwischen war es nämlich schon zu Ausschreitungen gekommen. Es waren einfach nicht mehr genug Tiere da, um den Hunger der Menschen nach Fleisch zu stillen. Und man suchte nach Lösungen, um dieses Problem ein für allemal aus der Welt zu schaffen.

    Sie wollte in diesem Jahr ihr Abitur machen, war gerade 19 Jahre alt geworden und in ihrer Unbekümmertheit war sie einfach in diesen großen Raum gelaufen. Dort hatte sie diesen schon etwas älteren Mann gesehen. Sie hatte irgendwie Vertrauen zu ihm und lief auf ihn zu…

    „Das meinen Sie aber nicht ernst, oder?“, protestierte Lena. 

    Sie schaute mit großen Augen auf das Gerät, dann auf den Mann.

    „Aber natürlich meine ich das ernst“, sagte der Mann und schaute Lena an. 

    „Das ist kein Witz, junges Fräulein“, fügte er hinzu.

    „Weißt du, es gibt einen Markt dafür, wobei wir dieses Gerät verwenden, und es wurde schon gebraucht, siehst du?“.

    „Das ist nicht wahr“, protestierte Lena und schaute den Mann mit großen Augen an.

    „Aber sicher, Mädchen. Siehst du dieses Blut da?“, fragte er.

    Lena schaute, jetzt neugierig geworden. Sie sah dieses dicke, blanke Stahlrohr. Es war spitz vorne, wie eine Speerspitze und an einigen Stellen sah sie etwas rotes, ja es sah schon irgendwie aus wie Blut, dachte Lena als sie es betrachtete.

    „Und wie funktioniert das Ding?“, fragte Lena. Während sie das Gerät anschaute, fühlte sie eine Mischung aus Neugier und Angst, aber sie war auch irgendwie fasziniert. Eine innere Stimme tief in ihr verlangte danach, mehr über dieses Gerät zu erfahren.

    „Schau mal Kleines, die Frau oder das Mädchen kniet sich hier in der Mitte des Geräts und steckt ihren Hintern etwas in die Höhe“.

    Der Mann zeigte auf die Stelle. „Dieser Spieß geht dann unten in ihre Muschi hinein“, sagte der Mann weiter und grinste dabei. Lena merkte, wie die Augen des Mannes ihren Körper musterten.

    Lena zuckte ängstlich zusammen als sie das hörte. 

    „Der Spieß geht durch ihren Körper und kommt aus ihrem Mund wieder heraus. Es hat Löcher, damit sie noch atmen kann dabei, siehst du, ich zeige es dir“, sagte der Mann. Dabei wanderte er mit seinem Finger über Lenas Bauch, von ihrem Bauchnabel nach oben entlang bis zu ihrem Kinn.

    Lena legte einen Finger auf ihre Lippen. „Es kommt aus dem Mund wieder heraus?“, fragte sie und schaute ungläubig. „Aber dann wird sie ja…“

    „Ja genau, sie wird aufgespießt, es geht komplett durch ihren Körper“, lächelte der Mann.

    „Dann wenn sie aufgespießt ist, geht dieses kleine Messer hier…“, und der Mann zeigte auf eine Stange, an der in der Mitte eine scharfe Klinge war, „an ihren Bauch und schneidet  sie auf, so dass ihre Eingeweide in diesen Behälter hier fallen“. Der Mann zeigte auf einen großen Bottich, der unter der Maschine stand. „Na und dann ist sie fertig, um gebraten zu werden“, lachte der Mann. Lenas Augen wurden immer größer. Sie fühlte wie ihr Herz immer schneller schlug und sie wurde rot im Gesicht. Sie fühlte ein leichtes Kribbeln in ihrem jungen Körper.

    „Gebraten? Das ist doch pervers…“, flüsterte sie leise.

    „Aber es ist auch schön, es fasziniert dich, habe ich recht?“ wollte der alte Mann wissen.

    Es war eine Feststellung, keine Frage von ihm an Lena.

    „Irgendwie schon… das gebe ich ja zu“, lächelte Lena und schaute ihn mit ihren großen Augen an.

    „Da ist irgendwas, ich weiß es nicht…“, flüsterte Lena und sie fühlte wieder dieses Kribbeln im Bauch.

    „Was meinst du?“, fragte der Mann.

    „Naja, dieser Gedanke fasziniert mich irgendwie“, sagte Lena leise. In ihrem Kopf stellte sie es sich vor, auf dieser Maschine zu liegen und dieses lange Rohr…. Lena fühlte, wie dieses Kribbeln im Bauch immer tiefer ging, sie merkte, wie sie unten immer feuchter wurde bei diesen Gedanken.

    Lena zog die Innenseiten ihrer Oberschenkel etwas zusammen und sie spürte, wie die Feuchtigkeit sich unten bei ihr ansammelte. Sie konnte es fast nicht verhindern, das etwas Flüssigkeit aus ihrer Scheide kam. 

    „Was fühlst du, Mädchen?“, sagte der Mann leise. „Erzähle es mir, bitte“.

    „Wir sind auch nur Fleisch“, sagte sie leise. „Ich meine, wir essen Tiere. Sie sehen ja was daraus geworden ist, es gibt fast keine Tiere mehr. Irgendwie fühle ich ein seltsames Verlangen in mir, ich kann es nicht beschreiben…“.

    „Du fühlst dich als Fleisch?“, fragte der Mann sie jetzt direkt. Er wollte es genau wissen und schaute Lena mit finsteren Augen an.

    „Ja irgendwie schon, naja sehen sie, ich merke es ja wie die Männer auf mich schauen, auf meinen Körper, meine Brüste, meine Beine und so. Die meisten Mädchen mögen das nicht, aber insgeheim wünschen sie es sich, geben es aber nicht zu und kämpfen dagegen an. Aber ich weiß es, ich fühle es in mir, ich weiß, das ich nur Fleisch bin und ich mag es wenn man so mit mir redet. Wenn ich diese Maschine anschaue“, sagte sie, „fühle ich, dass die Welt so etwas braucht. Es wäre die Lösung all unserer Probleme“.

    Lena wurde rot im Gesicht. „Ach was sage ich denn da?“, lachte sie verlegen. „Ich muss wieder nach Hause jetzt“.

    „Warte kurz, möchtest du dich mal auf die Maschine legen?“, fragte der alte Mann sie.

    „Was, ich? Nein…. Ich…. muss nach Hause, Mama wartet mit dem Essen auf mich“, stammelte Lena verlegen.

    „Du könntest dich nur darüber legen, ich würde dich natürlich nicht festbinden. Ich dachte nur es interessiert dich zu fühlen wie es ist, auf so einer Maschine zu sein“, lächelte er.

    Lena überlegte. Sie fühlte wieder dieses Kribbeln im Bauch. Sie fühlte Angst, aber auch ein seltsames Verlangen und ja sie war sogar etwas erregt bei diesen Gedanken. 

    Diese Gedanken… Von dieser Maschine geschlachtet zu werden…

    Sie stellte es sich vor und diese Gedanken gaben ihr einen besonderen Kick. Ihre Hemmungen, ihre Angst wich einem seltsamen Verlangen… Es lag regelrecht ein Knistern in der Luft. Der Reiz des Verbotenen…. Lena spürte, es gab jetzt kein Zurück mehr, ja sie wollte es.

    „Ok, ich mache es…“ flüsterte Lena leise.

    Beide schauten sich an. Lena hatte ein Glühen, ein seltsames Verlangen in ihren Augen. 

    Zum ersten Mal war sie sehr glücklich in diesem Moment und sie lächelte den alten Mann an. Er sah ihre roten Wangen, ihr jugendliches Gesicht. Sie war ein sehr schönes Mädchen, ihre schulterlangen Haare umrahmten ihr süßes Gesicht. 

    „Du solltest dich jetzt ausziehen“, flüsterte der Mann.

    Als er Lena lächeln sah, fügte er hinzu: „Ein Mädchen sollte nackt sein, wenn sie……“, er zögerte etwas, schaute Lena in ihre Augen.

    „….. geschlachtet wird….“, sagte er leise und legte seine Hand auf Lenas Schulter.

    „Ja vielleicht haben sie recht“, flüsterte Lena.

    „Aber natürlich, es geht nicht anders“, sagte er. „Aber….“, Lena wollte etwas sagen, aber der Mann legte seinen Finger auf ihren Mund.

    „Pssst Mädchen, du weißt es muss so sein“, sagte er.

    „Ja ich weiß…“, flüsterte Lena. Sie knöpfte ihre Bluse auf und zog sie aus. Sie trug darunter keinen BH, nur ein rosafarbenes, dünnes Top und ihre jungen, festen Brüste bildeten sich in dem seidigen Stoff ab.

    Lena spürte, wie der Mann auf diese Stelle schaute. Sie lächelte und sie wusste, dass es dem Mann gefiel, naja, dafür trug sie dieses Top doch, sie wusste, es gefiel ihm sehr. Eigentlich wollte sie heute diesen einen Jungen aus der Schule beeindrucken damit, aber jetzt war es egal geworden.

    Sie streifte das Top über ihren Kopf und stand nun mit nacktem Oberkörper vor ihm.

    Sie drehte etwas ihre Hüfte und knöpfte langsam ihren Rock auf, sie ließ ihn langsam über ihre Beine nach unten rutschen, bis zu ihren Knöcheln.

    Sie trug jetzt nur noch ihr knappes Höschen. Mit einem frechen Lächeln beugte sie sich etwas nach hinten und mit ihrem Daumen zog sie den Stoff etwas zur Seite, so daß der Mann nun ihre blank rasierte, rosafarbene Muschi sehen konnte. Die Schamlippen des Mädchens glänzten etwas durch die Feuchte die aus ihrer Scheide entwichen war.

    Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne. Der Mann sah, wie Lena langsam ihr Höschen über ihren knackigen, runden Po streifte, dabei konnte der Mann genau zwischen ihre Beine schauen, aber das war es ja, was sie wollte. Sie wusste genau, sie würde ihn damit sehr heiß machen.

    Der alte Mann betrachtete sie. Dieses junge Mädchen stand nun vor ihm, vollkommen nackt und er sah dieses Verlangen in ihren Augen. Niemals hätte er gedacht, das es soweit kommen würde.

    Lena lief zur Maschine. „Wie funktioniert das jetzt?“, fragte sie neugierig und lächelte.

    „Ein Bein auf jeder Seite“, sagte er und zeigte Lena, wie sie sich hinlegen sollte. Lena gehorchte und legte sich auf die Maschine, mit dem Bauch nach unten. 

    „Diese Stange hier hält deine Knöchel fest“, sagte der Mann. Lena spürte, wie ein Zucken durch ihren jungen Körper ging, während der Mann ihre Knöchel an dieser Stange befestigte.

    „Aber sie wollten mich nicht festbinden“, sagte Lena leise.

    „Das passt schon, vertraue mir“, sagte der Mann zu ihr und schaute ihr tief in die Augen.

    „Gehe jetzt etwas mit deinem Kopf nach unten, bis du dein Kinn hier drauf legen kannst“, sagte der Mann. Lena gehorchte. Sie legte ihr Kinn auf diese kleine Vorrichtung.

    „Ja genau, so ist es gut Mädchen“, sagte der Mann. „Das Messer sollte genau in der Mitte von deinem Bauch sein und genau bis zu dieser Stelle. Lena spürte einen Finger des Mannes an ihrem Bauch, wo ihr Brustkorb endete.

    Lena kicherte dabei. Sie fand das ganze irgendwie lustig.

    „Nun Mädchen, wenn ich dich in echt schlachten würde, würde dieser Leder-Riemen um deine Hüfte gebunden werden, und natürlich hättest du Handschellen, die dich hier festhalten“. Der Mann zeigte auf die Stelle. „Aber ich lasse das jetzt, ich würde zu weit gehen“.

    „Aber ich möchte es, das es so real wie möglich ist“, protestierte Lena. „Bitte bitte, ich will das sie mich festbinden“, bettelte sie. „Ich möchte es so real wie möglich“.

    „Bist du dir ganz sicher?“, fragte der Mann.

    „Machen sie es, so wie es sein muss“, bettelte Lena noch einmal und der Mann schaute sie an.

    Der alte Mann zuckte etwas mit seinen Augenbrauen, aber schließlich nahm er den Leder-Riemen und band ihn um Lenas Hüfte, so das sie jetzt vollkommen fixiert war auf der Maschine. Und er legte ihr die Handschellen an.

    Lenas spürte das kalte Metall der Messerschiene an ihrem Bauch. Sie wusste genau, das scharfe Messer würde ihren Bauch aufschlitzen. Ihre Innereien würden in diesen großen Bottich unter der Maschine fallen, Lena sah sich den großen Behälter genau an. Ihre Brustwarzen wurden hart bei diesen Gedanken. Sie spürte ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, als die Handschellen zusammen klickten an ihren Handgelenken. Sie war jetzt vollkommen hilflos.

    Es würde jetzt ein Einfaches für den Mann sein, sie zu schlachten mit dieser Maschine, das wusste sie nur zu genau. Aber dieser Gedanke erregte sie nur noch mehr und mehr. Ein Orgasmus durchzuckte ihren Körper, sie schloß ihre Augen und genoß den Augenblick. Sie spürte wie ihre junge Muschi innerlich zuckte und sie immer feuchter wurde.

    „Es fühlt sich so gut an…“, hauchte sie leise.

    „Was würde jetzt als nächstes passieren?“, fragte sie ganz leise. Ihre Stimme war voller Lust und Verlangen.

    „Hm, ich würde dich mit diesem Öl einreiben, bei dir da unten, so würde der Spieß leichter in dich eindringen“, lächelte der Mann.

    „Ich denke sie würden merken das ich schon nass genug bin da unten“, lachte Lena.

    „Oh, OK. Na ja, dann würde ich den Spieß jetzt langsam an deine kleine Muschi heranführen, so lange, bis er ein bisschen in dich eindringt“, sagte der Mann.

    Der Mann zeigte Lena die Fernbedienung. „Das ist alles ganz einfach“, sagte er. „Siehst du hier, da sind nur zwei Knöpfe. Auf dem einen steht „Manuell“, auf dem anderen „Kill“, der Knopf ist aber extra geschützt und nur durch eine Blockade auszulösen“.

    Lena Herz klopfte wie wild, als sie den roten Knopf mit der Aufschrift „Kill“ sah. Dieser Knopf würde sie töten, das wusste sie jetzt. Es würde dann kein Zurück geben.

    „Im Handbuch habe ich gelesen, man muss solange den ersten Knopf drücken bis der Spieß ein bisschen in deine Muschi eingedrungen ist“, sagte der Mann leise. „Dann würde ein weiterer, kleinerer Spieß in dein Po-Loch eindringen, um dich noch ein bisschen mehr zu fixieren“.

    Der Mann zeigte auf die Stelle. Lena zuckte etwas zusammen, als sie den Finger des Mannes an ihrem Po-Loch spürte. Aber gleichzeitig erregte es sie ungemein.

    „Hast du das schon mal gemacht mit einem Mädchen?“, wollte Lena wissen.

    „Nein, du bist die erste, die es freiwillig macht auf diese Maschine zu steigen“, sagte er. „Und dabei noch so ein hübsches, junges, süßes Ding wie du“, lächelte er sie an.

    „Normalerweise macht dies ein Kollege von mir, aber er ist morgen erst wieder da, und die Frauen die er verarbeitet, sind bedeutend älter als du“, fügte er hinzu.

    „Das fühlt sich so gut an“, lächelte Lena. „Ich fühle mich so ausgeliefert, das ist es was mich so erregt dabei, es ist so erotisch, ein geiles Gefühl ist das“, sagte sie leise.

    „Du bist so süß“, sagte der Mann. 

    Lena spürte eine tiefe Vertrautheit zu diesem Mann. Irgendwie fühlte sie sich zu ihm hingezogen.

    „Machen wir weiter?“, fragte sie leise.

    Der Mann drückte auf den Knopf mit der Aufschrift „Manuell“. Langsam bewegte sich der Spieß in Richtung von Lenas Muschi. 

    Lena hielt die Luft an, als sie die Spitze des kalten Metalls spürte, wie die Spitze ganz langsam und vorsichtig zuerst an ihre Schamlippen, dann etwas in ihre Scheide eindrang. Lena öffnete sich etwas, sie hob ihre Hüfte etwas an, damit sie die Spitze genau in der Mitte ihrer intimsten Stelle spürte.

    Sie stöhnte etwas auf, als die Spitze des Spießes einen Zentimeter in ihre nasse Spalte eindrang.

    Dann hörte sie ein Geräusch, und sie spürte eine weitere, kleinere Spitze an ihrem Po-Loch.

    Sie konnte es nicht sehen, aber das machte ihre Gefühle noch viel intensiver.

    „Oh ja…. ja…. bitte…. ja….. ahhhh….“, Lena keuchte und stöhnte nur noch.

    Der Mann drückte noch einmal auf den Schalter und Lena spürte, wie die Spitze des Spießes langsam immer tiefer in ihre Muschi eindrang. Lena lief es nur so raus, sie war so nass wie nie zuvor. Sie dachte an ihren Freund, der sie niemals zu solchen Orgasmen gebracht hatte.

    Der Spieß war sehr dick, und Lena spürte ihn immer tiefer in sich eindringen. Er war viel dicker als der Dildo ihrer Mutter, den sie sich ab und zu mal heimlich ausgeliehen hatte. Sie musste etwas kichern, als sie daran dachte. Was würde Mama wohl sagen jetzt, wenn sie sehen könnte wie ihre Tochter auf dieser Maschine liegt, fragte sie sich.

    „Was ist?“, fragte der Mann.

    „Nichts, alles ist gut“, lächelte Lena zurück.

    „Du musst es mir sagen, wenn der Spieß an deiner Gebärmutter ist“, sagte der Mann etwas besorgt.

    „Noch ein bisschen weiter“, flüsterte Lena. Sie stöhnte, als der Spieß weiter in sie eindrang, immer tiefer.

    „Oh Gott, er ist so dick!!!“, schrie sie plötzlich. „So etwas dickes hatte ich noch nie in mir“, schrie sie.

    „Wie fühlt es sich an?“, fragte der Mann.

    „Es fühlt sich so gut an“, lächelte sie ihn an. „Ich mag es so, es ist so geil, ehrlich.

    So hat mich noch nie jemand gefickt“, lachte sie.

    „Du bist schon ein junges, freches Ding“, lachte der Mann.

    „Danke…. oh, uhhh……“, zuckte Lena zusammen. „Es ist da…… halt es an!!! “

    „Ist es an deiner Gebärmutter?“, fragte der Mann und ließ den Knopf los.

    Lena lag ganz ruhig da. Sie genoss diesen Moment. Sie war jetzt vollkommen hilflos, niemand würde sie hören, wenn sie schreien würde. Aber sie wollte nicht schreien, im Gegenteil, heftige Orgasmen durchzuckten ihren jungen Körper. Das Mädchen spürte eine tiefe Zufriedenheit, noch nie zuvor hatte sie solche Gefühle gehabt. Sie stöhnte auf und der Mann lächelte sie zärtlich an.

    „Ja….“, flüsterte sie leise. „Es ist unglaublich, es fühlt sich so geil an….“

    Sie schaute ihn an. „Könntest du den Spieß hin und her bewegen ein bisschen?“, fragte sie und lächelte dabei.

    „Das geht leider nicht Mädchen, er geht nur voraus“, sagte er.

    „Das ist schade“, flüsterte sie. „Hilfst du mir?“, fragte sie.

    „Womit?“, fragte er neugierig.

    „Nimm deine Finger, du weißt schon“, lächelte Lena ihn an.

    „Natürlich Süße, für dich immer“, sagte er.

    Er ging hinter Lena, und mit seinen Fingern massierte er Lenas nasse Spalte. Lena zuckte jedesmal zusammen wenn er ihre empfindlichste Stelle traf. Sie stöhnte laut auf, ein paarmal durchzuckten sie heftige Orgasmen.

    Auch der Mann genoss es, Lena so zu verwöhnen. Er ließ es sich nicht nehmen, sie überall zu streicheln und massierte ihre Schenkel, ihren Po, ihre Brüste, Bauch und Rücken. Er spürte ihre zarte, junge Haut. Ab und zu gab der Mann Lena einen Klaps auf ihren Hintern. Lena bewegte ihre Hüfte auf und ab so gut es ging und genoss seine Berührungen. Noch niemals zuvor hatte sich Lena so zu einem Mann verbunden gefühlt.

    „Soll ich dich jetzt wieder los binden?“, fragte der Mann sie.

    „Nein, bitte nicht….., lass es so….“, hauchte sie.

    „Ich hab noch etwas vergessen“, sagte der Mann. „Der kleine Spieß an deinem Po-Loch müsste tiefer in dich hinein…“, lächelte er. 

    „Dann mach es doch bitte…“, hauchte Lena, noch völlig fertig von den Erlebnissen gerade.

    „Soll ich dich dort einölen?“, fragte er vorsichtig, „es könnte etwas weh tun“.

    „Nein, ich will es spüren. So wie die anderen Mädchen, die schon hier drauf waren, ich will die Schmerzen fühlen….“, flüsterte Lena.

    „Wie du willst, Süße“, sagte er und in diesem Moment spürte Lena, wie der Mann mit seinen Fingern Lenas Po-Backen auseinander machte und ihr den Spieß tief in ihren Po rammte.

    Lena schrie einen kurzen Moment auf vor Schmerzen, aber dann war es ein seltsam schönes Gefühl. In diesem Moment hatte sie beide Spieße in sich, den großen, dicken in ihrer Muschi, den kleinen tief in ihrem Po. Ihre Hüfte bewegte sich vor Erregung, der Mann beobachtete, wie Lenas Muskeln dort heftig zuckten.

    Sie spürte es so intensiv das sie wieder einen heftigen Orgasmus bekam, der quer durch ihren Körper schoß. „Du machst das ganz prima“, lächelte der Mann. Lena wimmerte und es kamen ihr ein paar Tränen in ihre Augen, aber es war ok für sie, sie wollte es ja so haben, genau so.

    „Ich spüre die Spieße so tief in mir“, hauchte Lena. „Das ist so ein irres Gefühl“. 

    „Ich müsste noch etwas mit deinen Brüsten machen“, sagte der Mann plötzlich.

    „Was denn“, fragte Lena, sichtlich erschöpft.

    „Ich müsste dir etwas hinein spritzen, eine Stimulans, damit du es möglichst lange aushältst wenn dein Bauch aufgeschlitzt wird, Süße“, sagte der Mann.

    „Gehört das auch dazu, macht ihr es sonst auch mit den Mädchen?“, fragte Lena.

    „Ja das ist so, glaub mir es ist besser für dich“, sagte der Mann und zog die Spritze auf.

    Lena schaute dem Mann in seine Augen, als er Lenas Brüste in seine Hand nahm und ihr das Mittel hinein spritzte.

    Lena hatte plötzlich ein seltsames Gefühl im Kopf, aber es war wie eine Droge, alles war plötzlich so friedlich und schön. Sie fühlte nur noch Glück und eine tiefe Zufriedenheit.

    Sie schaute ihn an und lächelte. Sie war froh, bei diesem Mann zu sein in diesem Moment.

    „Wenn du es machen würdest mit mir…“, fragte Lena, „was würde passieren mit mir danach?“, fragte Lena neugierig.

    „Wenn die Maschine dich aufspießen würde?“, fragte der Mann zurück.

    „Jaaaa…..“, hauchte Lena.

    „Was würdest du wollen, was wäre dein Wunsch? Ich mach nur das, was du auch möchtest“, sagte der Mann.

    Lena durchzuckte wieder ein Orgasmus, als sie es aussprach. Das Unvorstellbare. Das Verbotene.

    Aber ihre Gefühle übertrafen alles, sämtliche Hemmungen fielen bei ihr. 

    Es lag wieder ein Knistern in der Luft. Beide ahnten es, was jetzt kommen würde. Ein intimer, erotischer Augenblick… eine Sache nur zwischen Lena und dem alten Mann. Alles um den beiden herum verschwamm nur noch, diese Situation war kaum auszuhalten.

    „Ich möchte, das du mich schlachtest, mich in Stücke schneidest und mich mit nach Hause nimmst, zu dir nach Hause, damit du mich essen kannst“, flüsterte Lena ihm zu.

    „Möchtest du das wirklich, Mädchen?“, fragte er.

    „Jaaaaa ich will es, bitte….. nichts mehr als das“, bettelte Lena.

    Der Mann zitterte vor Erregung. Er betrachtete den Körper des jungen Mädchens, ihre weichen Rundungen, ihre jungen Brüste, ihren Bauch, Arme, Beine, Rücken und Po, ihre zarte Haut.

    „Ich weiß, du möchtest es genauso wie ich, mein Körper gefällt dir, ich fühle es“, flüsterte Lena.

    „Ja du hast recht, Mädchen, du gefällst mir wirklich, es ist nur….“

    „Was?“, fragte Lena.

    „Du bist so jung, warum willst du das?“, fragte er. „Wenn ich auf diesen Knopf drücke, gibt es kein Zurück mehr für dich“.

    „Ja ich weiß es. Weil ich spüre, dass ich Fleisch bin, Fleisch für dich“, sagte Lena. „Und ich möchte so sterben, heute und hier“, sagte sie weiter. „Und es ist mein Körper, ich kann bestimmen, was mit ihm geschehen soll. Ich möchte nicht eines Tages von Würmern in der Erde gefressen werden“.

    Lena fing an zu weinen.

    „Psssst…. nicht weinen, alles wird gut“, sagte der Mann zu ihr. „Ich heiße übrigens Michael“, sagte der alte Mann. „du kannst mich aber Micha nennen“, sagte er weiter.

    „Hallo Micha, ich bin die Lena“, lächelte Lena.

    „Lena, oh man, du hast echt so einen sexy schönen Körper. Du wirst mir bestimmt gut schmecken“, lächelte Michael. Er strich Lena durch ihr langes Haar.

    „Küsse mich jetzt“, flüsterte Lena. Und die beiden küssten sich innig. Michael spürte Lenas weiche Lippen. Die Lippen des jungen Mädchens, das er bald essen würde.

    „Mache es jetzt bitte…. ich will es jetzt so wie noch nie zuvor, vom ersten Moment an als ich deine Maschine sah“, hauchte Lena.

    „Ok, du möchtest es so, ich schalte es ein“, sagte Michael.

    „Ich möchte das du es mir versprichst, das du mich essen wirst“, sagte Lena leise.

    „Ich verspreche es dir“, sagte Michael. Er war erregt wie noch nie, dieses junge Mädchen was vor ihm auf dieser Maschine lag, die ganze Situation war so unecht, wie in einem Traum. Das sie es so gerne wollte konnte er nicht verstehen, ihr Verlangen, ausgerechnet von ihm geschlachtet und gegessen zu werden. 

    „Ich werde dein Fleisch grillen am nächsten Wochenende, an meinem Geburtstag, es kommen ein paar Freunde zu mir“, sagte Michael. „Stört es dich, wenn sie ein Stück von dir essen würden?“, fragte er.

    „Nein, das wäre doch sehr schön“, lächelte Lena. „Aber such du dir vorher das beste Stück von mir aus, das was du am liebsten magst“, lachte sie.

    „Aber sicher, das habe ich schon“, lächelte Michael.

    Und er drückte den Knopf. Den eigentlich verbotenen Knopf. Aber es war freiwillig. Lena wollte es so haben.

    Lena spürte nur ein kurzes Stechen in ihrem Bauch. Der Spieß bahnte sich langsam den Weg durch sie hindurch. Lena spürte nur ein leichtes Kribbeln im Bauch, sie genoss diesen letzten Augenblick in ihrem noch jungen Leben. Das ganze hatte etwas Endgültiges. Noch einmal bewegte sie ihre Hüfte so gut sie es konnte, sie hatte einen letzten intensiven Orgasmus.

    Michael kniete sich vor Lena hin und hielt ihren Kopf gerade, denn gleich würde sich der Spieß den Weg durch ihren Mund suchen.

    Lena und Michael schauten sich noch einmal tief in die Augen. Lena war so glücklich wie nie. Immer schon, so wußte sie es jetzt, hatte sie es sich so gewünscht. Vom ersten Moment an, als sie als kleines Mädchen diese Dolcett-Zeichnungen und Geschichten im Internet gefunden hatte.

    Sie wusste es jetzt, sie war dazu geboren, als Fleisch-Mädchen zu enden. Und dies war real, keine Fantasie mehr. Die Gefühle die Lena empfand, waren unbeschreiblich. Sie sah ihn an, den Mann, der sie bald aufessen würde, ihren Körper, ihr Fleisch.

    Sie war so schön in diesem Moment, Michael streichelte über die rosafarbenen Wangen dieses jungen Mädchens. 

    „Was fühlst du jetzt?“, wollte er wissen.

    „Ich bin glücklich. Ich wollte es immer, aber ich habe mich nie getraut es jemanden zu erzählen“, hauchte Lena.

    „Und jetzt bin ich es, der dich….“

    „Ja…“, und mit einem glücklichen Gesicht schaute Lena ihn an. „Du bist es, mein Körper gehört dir, nur dir alleine“.

    „Was ist das für ein Geräusch?“, fragte Lena.

    „Das ist das Messer, das deinen Bauch gleich öffnen wird Lena“, sagte der Mann.

    „Oh nein Lena, bitte überlege es dir nochmal, noch kann ich es stoppen“, sagte er.

    „Ich möchte es aber, verstehe doch“, sagte Lena mit ernster Miene.

    Lena zuckte etwas zusammen, als sie das Messer spürte, das in ihren Bauch eindrang.

    Mit einem kurzen Schnitt öffnete das Messer Lenas Bauch. Sie spürte wie ihre Innereien aus ihr quollen, mit einem schmatzenden Geräusch in den Bottich unter ihr fielen. Zuerst die größeren Gedärme, dann auch ihre dünneren. Es war alles so natürlich, so als wenn es die normalste Sache der Welt wäre. 

    Lena spürte die Kälte in ihrem Bauch, dort wo vorher ihre Organe waren, war nur noch kühle Luft.

    Lena fragte sich in diesem Moment, wieviel sie wohl an Gewicht verloren hatte…

    Lenas junger Körper fing an sich zu wehren. Noch schlug ihr Herz, aber ihr Körper wollte leben, aber es war nicht mehr möglich, es war jetzt etwas endgültiges, das wusste sie. Noch immer war sie bei Bewusstsein, das Mittel, was Michael ihr in ihre Brüste injiziert hatte, wirkte gut.

    Sie öffnete ihren Mund, denn der Spieß war an seinem Ziel angelangt. Sie schmeckte etwas Blut, ihr eigenes Blut. 

    Jetzt entspannte Lenas Körper sich völlig. Es war vollbracht. Aufgespießt lag sie nun auf der Maschine, ihr Bauch war fast leer.

    „Du siehst fantastisch aus, Lena“, lächelte Michael.

    „Weißt du, ich werde heute schon etwas essen von dir“, sagte er und holte ein Messer.

    „Ich freue mich schon auf deine Muschi, ich esse sie gleich…“, flüsterte Michael Lena ins Ohr.

    Lena schaute in die Leere. Es waren die letzten Worte die sie hörte. Ihre Muschi, heute schon gegessen von ihm. Dieser Gedanke erregte sie sehr. Sie wußte jetzt was es heißt ein gutes Fleisch-Mädchen zu sein…. Sie spürte noch wie Michael das Messer unten bei ihr ansetzte, dann schloß Lena ihre Augen für immer.

    Es wurde ein später Abend diesmal, als Michael nach Hause fuhr. Zusammen mit Lena, die in kleinen, handlichen Portionen zerlegt und verpackt in seinem Kofferraum lag. Er dachte an den Abend, diesen besonderen Abend in seinem Leben. 

    Etwas intimes war heute passiert, etwas sehr intimes zwischen den beiden. Lena gehörte jetzt ihm. Er rieb sich den Bauch, ein wohliges Gefühl hatte er im Magen, denn Lenas Muschi hatte ihm sehr gut geschmeckt, ja, eine Delikatesse war es, etwas ganz besonderes, einmaliges….

    ENDE Eine meiner Geschichten, ich hoffe sie gefällt euch. :) Eure Jessica