@punem699
Black Leg🔥Pune🚬
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2023-02-02 18:28:11
    sandypelo

    one piece made me realize how fuckinghg good the found family trope is,,there r so many found families in op that ican’t even fit them all goodness.liek the way one piece masters the concept of “you can find your family anywhere”. if u love the found family trope and havent watched one piece literaly what are you doing liek

    one piece shows that you can still find your family even when you lose yours,, you arent forced to consider biological family your real family.sanji abandoning his terrible abusive biological family and finding zeff, and later joining the straw hats,, robin watching her mother and her community dying in front of her, having sauls parting words be that she will one day find friends who truly care about her,,years later meeting the straw hats, who literally declared war on the world to save her and would do it again,, law also saw his family and community die before his eyes and became consumed with hate ,,doflamingo found him and spent 3 years manipulating him and trying to mold him into a monster ,which then corazon takes law after hearing that law carries the will of d,,law and cora grow a bond , cora doing anything to save the terminally ill boy and protecting him from the hands of doflamingo,,when cora dies, law is determined to avenge his death, and he commemorates him through every single thing he does,, law learns that there was never a reason corazon loved him,and that you cant stick a reason to why somebody loves you

    found family in one piece is important cuz it shows that a family can be anything. theres no such thing as to what a family is supposed to look like,, it represents many of the reasons why found family comes to be. loss, abuse, bonds,,your family is just people that genuinely respect and care about you

    the lesson here is that the found family trope solos and one piece is goated thank you

    SaNami Drabble 5

    Spinnen

    „IIIIIIIEEHHHHHAAAAAA!“, schrie es aus Robins und Nami’s Zimmer.

    Sofort stürmte Sanji herbei, der Nami’s Stimme auf 10 km raushört.

    „Nami-san! Egal was ist, ich rette di…ch“, stürmte er heldenhaft hinein und erstarrte, als er das Ding sah. Es war eine Spinne, die ihre Babys trug.

    „Tu doch etwas!“, ekelte sie sich und wagte es kaum sich zu bewegen.

    „Ich… kann nicht. Das ist so eklig!“, bewegte er sich keinen Zentimeter, nachdem Nami an seine Seite trat.

    Ohne auch nur was gemacht zu haben, ließ die Spinne sich fallen und die ganze Meute rannte direkt auf das Paar zu.

    „LYSOPP!!!“

    SaNami Drabble 4

    Mistelzweig

    Nami arbeitete an einer ihrer Karten, als vor ihr ein Mistelzweig herunterbaumelte. Grinsend drehte sie sich um und küsste Sanji liebevoll.

    „Schleppst du den überall mit hin?“, kicherte sie in den Kuss hinein.

    „Japp“, antworte er salopp.

    „Ich will hoffen, dass du den nicht auch über Robins Kopf hältst“, löste sie sich von ihm und blickte warnend.

    „I-ich… Nami-san, das würde ich nie machen!“, verneint er entsetzt und wich dabei zurück.

    „Na gut“, sagte sie, mit leicht zusammengekniffenen Augen. Anschließend angelte sie sich seine Krawatte. „Ok weitermachen“.

    „Dein Wunsch ist mir Befehl“, grinste er und ließ sich nicht zweimal bitten.

    SaNami Drabble No. 3

    „Miau“

    Sanji stand vom Bett auf und hob seine Boxershorts vom Boden auf. Er zog sie an und schlüpfte anschließend in seine schwarze Jeans. Er holte seine Zigarettenschachtel aus seiner Hosentasche, entnahm eine und zündete sie sich an, nachdem er diese in seinen Mund steckte.

    „Sanji-kun, wie oft soll ich es dir noch sagen?“, seufzte Nami, welche noch nackt unter der Decke lag.

    „Gomenasai“, entschuldigte er sich und ging Richtung Tür.

    „Ehm… du solltest was drüber ziehen“, blickte sie ihn schuldig an und zeigte auf seinen Rücken, welcher zerkratzt war.

    Im Spiegel begutachtete er ihn.

    „Ouch“, jammerte er, während sie kicherte.

    SaNami Drabble No.2

    Morgens

    Mit einer Jeans bekleidet und einem Handtuch um den Hals, ging er zurück in Nami’s Zimmer. Er blickte zu ihrem Stuhl, doch sein weißes Hemd, welches dort hing, war nicht mehr da. Er guckte zu ihr ins Bett und sah es an ihr. Grinsend stieg er ins Bett und beugte sich, von hinten, über sie drüber.

    „Du hast da was, was ich brauche“, flüsterte er und verteilte Küsse auf ihrer zarten Haut.

    „Aber es ist sonst zu kalt“, brummte sie.

    „Ich muss jetzt Frühstück machen, Honey“, lachte er auf.

    Sie zog es aus und dann konnte Sanji nicht mehr widerstehen.

    Quelle der Inspiration

    SaNami Drabble No.1

    Erholung

    Das Wetter war heiß und der Koch hatte gerade erst die Küche auf Vordermann gebracht, nachdem ordentlich gefrühstückt wurde. Anschließend leistete er Nami Gesellschaft, die auf der Couch ein Buch laß. Während sie am rechten Ende dieser saß, legte sich Sanji hin und ruhte seinen Kopf auf ihren Schoß. Während sie das Buch in der rechten Hand hielt, legte sie ihre linke Hand in seinen Nacken und kraulte dort seine feinen blonden Haare. Er platzierte seine linke Hand an ihre Hüfte. Kurze Zeit später vernahm Nami gleichmäßiges Atmen und sah, das Sanji eingeschlafen ist. Sie lächelte zufrieden und laß weiter.

    Quelle zur Idee: